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Das Schubladenmuseum, ein ausgedienter Nähseidenspulenkasten aus einem alten Merceriegeschäft, besteht aus 20 Schubladen zu je 25 Fächern - Räumen -, die je 43 mm in der Höhe, 57 mm in der Breite und 48 mm in der Tiefe messen. In jedem dieser insgesamt 500 kleinen Räume ist ein originales Werk untergebracht, meist von den Künstlern und Künstlerinnen in den 1960er und 1970er Jahren speziell für das Schubladenmuseum angefertigt.

Das Museum steht auf dem 501. Werk, einem Metallsockel von Ed Kienholz.

Das real existierende Schubladenmuseum ist in der Sammlung des Kunsthaus Zürich/Schweiz